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2. Die große Reise

Am nächsten Tag stand ich ganz früh auf, um meine letzten Sachen einzupacken kurz mein Zimmer in Paderborn sauber zu machen und dann um 9 Uhr den Bus zum Bahnhof zu nehmen. Ich war sehr überrascht. Alle Japaner in Paaderborn, Sabu, Yuki, Yuya, Kanoko, Tomo, Ren, Tetsu und Takuya haben mich bis dorthin begleitet. Auf jeden Fall auch meine beste Freunde waren da Michael, Felix, Chris und Xenia. Auf dem Weg zum Bahnhof gab mir Yuki noch zusätzlich 100¥. Sie sparre ich wenn ich sushi essen gehe. Der Abschied von allen beiden war ziemlich sehr hart. Es berühigt mich aber, dass ich sie alle wieder sehe, wenn ich zurückkomme. Ehrlich gesagt, ich freue mich schon auf meinen Rückflug. (In 167 Tagen.) Um 10.01 Uhr fuhr der Bus zum Paderborner Flughafen. Dort begleiteten mich Michael, Felix und Xenia und dass sie dabei waren, war es eine sehr große Hilfe. Michael, der mir am Abend davor auch seine Kamera, um Photos in Japan zu machen, leihte, gab mir eine schöne warme Schokolade aus. Das war auch das einzige was ich getrunken oder gegessen habe bis 17 Uhr. Also danke Michael! Du hast mich auch vom verhungern gerettet! Am Flughafen warteten wir ungefähr 2 Stunden und dann ging es los. Es war der schwierigster Moment, den ich erlebte. Paderborn für eine lange Zeit zu verlassen. Als das Flugzeug wegfuhr singte ich ganz leise das "Paderborner Lied". Und, so wie die meisten sich schon vorstellen, habe ich geweint. Zurückgehen konnte ich aber nicht mehr. Bis München zuminest. Der erste Flug war schwer. Aber ich weiß es nicht, ob er schwer war, weil ich die ganze Zeit weinte oder weil ich Ansgt hatte. Vielleicht beides. Auf jeden Fall die Frau neben mir hatte angefangen mit mir zu reden und somit hörte ich zumindest auf, zu weinen. Als wir gelandet sind, half sie mir auch das richtige Terminal in München zu finden. Ich danke diese liebe Frau sehr. Nach 1 1/5 Stunden ginge es zum dem dem großen Flug. Ich muss zugeben, als ich das Flugzeig gesehen habe, dachte ich mir "Nein ALex du nimmst den Zug und in 5 Stunden bist wieder zurück!" Aber irgdenwie bin ich doch die falsche Richtung gegangen und plötzlich saß ich im Flugzeug mit vielen Japanern. Der Flug war ganz ruhig. Gegen 17 Uhr kriegten wir was zu essen und man konnte wählen ob man ein japanisches oder ein deutsches Gericht haben will. Da ich für die nächsten Monaten kein Gulasch essen werde, wählte ich mein letztes deutsches Essen. Es war nicht so gut wie bei Oma, aber hallo, Oma ist doch die beste. 10 Stunden dauerte der Flug. Ich war aber so steif am Sessel, wo ich mich kaum bewegt habe, Selbst mein Handy ladete ich nicht auf deswegen. Ich hatte mir aber entschieden Filme anzuschauen, um mich in die filmische Welt reinziehen zu lassen und bei jede Fluzeug-Bewegung dachte ich nur es ist ein Zug. Das hatte mir sehr beruhigt. Die Filmauswahl war auch sehr groß und es waren viele aktuelle Filme dabei. Vier habe ich insgesamt angeschaut. "Mrs. Bodyguard", "Taken 3" "The Gunman" und "Winie the Pooh". Der erste Film war sehr lustig, der zweite leider entäuschend, der dritte sehr gut, obwohl der Schauspielen an einem besonderen Freund erinnerte und ich wieder zum weinen angefangen hatte, und der letzter war der perfekte Film zum frühstücken. Inzwischen schlief ich 3 Stunden insgesamt, um ein bisschen energie zu sparren. Um 9:55 Uhr (Urzeit von Tokyo) landete ich in Haneda. Vom Fleugzeug konnte ich es kaum fassen. Ich war in Japan. Ich hatte es geschafft. Also halb. Die Reise ging dann weiter. Im Tokyo musste ich meine Koffer durch das Zoll überprüfen lassen. Aber davor musste ich durch den Passkontrol durch. Es gab zwar keine Schwierigkeiten, jedoch musste ich in drei verschiedenen Schalter gehen und das hatte viel Zeit gekostet. Und das weil ich Austauschstudentin bin und der Pass für sechs Monaten gültig ist, Ich musste also nicht dort gehen wo auch Touristen gehen, sondern zu dem Sachalter wo ich auch meine "Residents Card" bekommen habe. Nach halbe Stunde Wartezeit konnte ich endlich weiter meine Koffer abholen. Gott Sei Dank sind beide angekommen. Dann ging es weiter zum Zoll. Dort musste man ein Formular ausfühlen, mit personlichen Daten und ankreuzen, ob man irgendwelche illegale Produkte mitgebracht hat. Als ob jemand gesagt hätte "ja ich habe eine Tüte Kokain mitgebracht" aber naja vielleicht ist es nur ein Wahrheitstest. Meine Koffer wurden aber so gut wie garnicht überprüft. So viel also mit der Zollgeschichte. Ich habe die Koffer abgeholt um sie einfach weiter geben lassen, ohne sie offnen zu müssen. Von mir aus konnten sie direkt weiter allein gegangen sein. Denn ich war die letzte beim Check-in und schon 10 min verpätet für den näschten Flug. Und in Japan war es warm, jedoch keine Zeit, um Wasser zu holen. Beim Check-in holten mich die ANA Mitarbeiter raus aus der Schlange, nahmnen meine Koffer und sofort zum Security-check geschickt. Das hatte auch paar minuten gedauert bis ich alles ausziehe und wieder anziehe und dann ginng es zu dem Bus. Allerdings da war kein Bus mehr da und ich musste 10 min warten. Eine nette Frau hilf mir aber den nächsten zu finden und das war das erste Mal japanisch reden zu müssen. Bis dahin ging es mit Englisch. Der Bus kam endlich, ich ging rein und 15 min später war ich im Terminal. Allerdings ich musste im Bus noch Mal meine Japanischkenntnisse im Kraft setzen um die richtige Bushaltestele zu finden. Es hatte alles geklappt. Ich war trotzdem so aufgeregt, erstens weil ich Sorge machte ob ich die Bushaltestelle finde und zweitens weil ich keine Zeit hatte, um um Wifi zu kummern und alle in Deutschland zu sagen "ich bin gelandet alles ok". Somit verpasste ich, dass die Autos auf die flasche Richtung fahren, außer 30 Sekunden vorm Ausstieg. Die zwei Frauen vom Bus halfen mir weiter bis zum Gate, sie waren aber alt und selbst überfordetr und wussten nicht genau wo es ist. Am Ende ein junger Mann hatte das richtige Gate gefunden und mir gezeigt wo es ist. Ich dankte alle herzlich mit "hounto ni arigatou gozaimashita" und nun war ich am Boarding die letzte da. Das Flugzeug nach Fukuoka musste aber nicht extra warten. Es war alles trotzdem "on time". Ich verließ also das sehr große und überfordtes FLughafen in Haneda und die Reise ging weiter. Im Flugzeug nach der ganzen Aufregung hatte ich riesen Durst. Es fing mir sogar langsam schwindellig zu werden. Als das Flugzeug in der Luft war, bat ich die Mitarbeiter dort mindestens nach 4 gläser Wasser. Sie haben mir es gebracht und es war schön kalt. Genau das richtige. Danach schlief ich für 1 Stunde ungefähr und als ich wach wurde, brauchte ich noch ein Glas. Nach Fukuoka war es 2 Stunden. Ich war aber bei der Landung ziemlich erschöpft. Zeit zum relaxen gab es aber nicht. Im Fukuoka Flughafen ging alles ohne Probleme und ohne Wartezeit. Ich holte meine beide Koffer und los zur Bank. Die Bank war außerhalb des Flughafens, es war aber einfach zu finden. Man muss nur raus und direkt zum Subway. Dort liegt sie. Als ich den FLughafen verließ, war auch das letze Mal Englisch sprechen zu können. Als ich die Bank eingetretten habe, war ich überrascht. Da erlebte ich zum ersten Mal das laute "IRASHAIMASEEE" gesprochen von allen Mitarbeiter gleichzeitig und gleich laut. Ich wusste nicht was ich sagen sollte aber unhofflich sein und anfangen zu lachen, wollte ich auch nicht. Deswegen lächelte ich nur. Auf der Bank das einzige was die Frau konnte waren die Zahlen. Und sie nur so halb. Die Zahl 59,956 konnte sie nur " five, nine, nine five roku" sagen. Roku ist die sechst übrigens aber ich kannte diese Zahl. Problem also gelöst. Man musste ein kleines Formular ausfühlen, das war aber halb Japanisch halb Englisch und somit war es auch ok. Adresse hatte ich auch nicht, ich sagte also "Oita Daigaku" und alles war auch in Ordnung. Ich musste dann 5 Min warten und dann bombadierte mir die Frau mit yen. Müntzen und Scheine. Sie war aber ganz lieb. Alle Mitarbeiter sagten dann wieder gleichzeitig und gleich laut "Arigatou gozaimashita". Ich lächelte nun wieder. Danach ging es zum Ticket kaufen. In Deutschland gibt es fast bei jeder U-Station einen Schalter oder ein Geschäft wo man Tickets kaufen kann. Ich war also für eine Minute naiv und tratt ich ein Gescheft neben der Bank ein, das so wie ein Schalter für Tickets aussah. Aber nein war das nicht der Fall. Die Mitarbeiter waren aber lieb und eine brachte mir zum Ticket Schalter und für mir mit dem Gerät geholfen. Bis Hakata Station kostete es 260¥. Dort halfen mir die Münzen von Sara, die ich seperat verwart hatte uns schnell an sie Zugriff hatte. Sara danke schön! Man kann nur bis Hakata Station Tickets kaufen. Nicht bis Oita. Dann erlebte ich zum ersten Mal auch die Bahnhoff-nur-mit-Ticket-eintretten-Schalter. Man tut sein Ticket in eine Maschine und die kleine Türen öffnen sich und dann kann man durch.Das Ticket kommt aus der anderen Seite raus und man sollte es nicht vergessen. Ein Polizist sitzt aber daneben und hilft wenn es nötig ist. Er half mir mit den Koffern und sagte dann Toraku 2. Das war einfach. Das war es. Der erste Mal U-Bahn in Japan. In 5 min war ich auf dem Hakata Station. Das war eine weitere Herausförderung. Denn ich dort am Anfang den Ausgang finden musste. Zumindest den richtigen Ausgang. Und dort gabe es keinen Schalter zu fragen. Es waren aber zwei Polizisten dort und sie halfen mir JR zu finden. Man muss ber zu erst aus der U-Bahn raus. Da gibt es die Bahnhof-nur-mit-Wiedergabe-des-Tickets-velassen-Schalter und dann kann man raus. Deswegen sollte man das Ticket beim Enitritt nicht vergessen. Zumindest am Ende sammelt man nicht alle Tickets und sparrt man ein bisschen Müll. Das konnte man auch in Deutschland einführen meiner Meinung nach. Nach dem ich JR gefunden habe, musste ich auf japanisch mein Ticket nach Oita kaufen. Sabu hatte mir gesagt ich soll SONIC sagen. Der ist eben billiger und man braucht nicht umzusteigen. Irgendwie hatte alles geklpatt bis ich den Gleis suchen musste. Ich musste also den Hakata Station zweimal komplett durch gehen um herauszufinden, dass der Gleich oben ist. Auf dem Weg hin, traff ich einen Mann, der auch nach Oita wollte und er half mir mit dem Koffer. Da musste man trotzdem 20 Stuffen wieder runter, obwohl man gerade 20 nach oben gelaufen ist. Kompliziert ist es auf jeden Fall. Der Mann hatte kein Ticket und konnte dann nicht den Gleis betretten. Er musste also zurück und ich ging auf dem Gleis. Dort fand ich ein "Vending Mashine" und ich hatte so große Durst. Aber ich stand davor und ich wusste nicht welches von alles Wasser ist. Zum Glück eine alte Frau kaufte was da und ich konnte sie fragen. Diese Frau half mir bis Oita! (Sie ging sowieso hin, ich finde es aber echt toll von ihr!) Auf dem Weg diskurtieten wir ein bisschen. Was heißt diskutieren, ich habe ehe nur die Hälfte verstanden von was sie sagte aber es war in Ordnung. Sie half mir dann auch mit der Sitzplätze-drehen-Aktion, die ich von Freunde gehört hatte aber selber noch nicht erlebt hatte. War ziemlich lustig. Diese liebe Frau ladete mir dann zu dem Wassefälle in der nähe von Oita ein und sie gab mir ihre Telefonnummer. Zusätzlich schenkte sie mir eine kleine Tüte für die Münzen. Sie war einfach toll. Ich fühlte mich so schlecht, dass ich nichts dabei hatte, das ich ihr schenken konnte also ich habe sie dann gerne zum essen eingeladen. Wenn ich im Wohnheim bin und alles mit der Uni gut läuft dann werde ich für sie was gutes deutsches kochen. Ich hoffe sie vergisst mich bis dahin nicht. Auf dem Weg kiregte auch halbe Stunde Schlaf. Es hatte gereicht dann, um bis zum Hotel zu laufen. Am Bahnhoff wartete meine Tutorin Sae auf mich. Sie holte mich also ab und dann sind wir durch Oita gelaufen um im Hotel zu gehen. Viel habe ich von der Stadt nicht mitgekriegt denn es regnete sooo stark, dass meine Sache auch 8 Stunden später immer noch Nass sind. Aber ich dachte mir laut "naja ich bin zwar in Japan aber ich habe auf jeden Fall ein großes Stuck von Deutschland mitgebracht! Der Regen!" Sae lachelte aber ich liebe den Regen und somit ist es für mich einfach hier wohl zu fühlen. Danke also an das schlechte Wetter Deutschlnds.(Von Tokyo bis Oita habe ich leider keine Photos gemacht. Es waren aber viele tolle Bilder zu sehen.)Das Hotel ist ungefähr 15min vom Bahnhof. Das Zimmer ist klein im Vergleich zu Deutschland aber ich glaube für Japan schon groß genug. Mir reicht es auf jeden Fall. Im Bad gibt es auf jeden Fall die komische Knopfe, mit dem man sich spüllen und die Toilleten-Brille warm halten kann. Das ist witzig! In der nähe vom Hotel ist ein Kombini-Stoa. Ich habe also dort mein erstes japanisches Essen gekauft. Yakisoba mit schönen Ei und dazu ein Spiss mit mein Liebligsessen Teriyaki! Als Nachspeise kaufte ich mir ein Donut. Alles zusammen kostete 653¥, also ungefähr 5€ Ich finde es günstig wenn man denkt, für einen Döner zahlt man zwischen 3.50 und 4€ ohne Nachspeise und ohne extra Fleisch. Nachdem Sae und ich eingekauft haben, sind wir wieder zum Hotel gegangen haben gegessen und dann ins Lobby gegangen um Wi-fi zu benutzten. Nach halbe Stunde fühlte ich mich aber schwindellig und ging ich wieder ins Zimmer zum schlafen. Ich vermute, dass ich immer noch im Flugmodus war. Somit endete die große Reise.Morgen geht es zum Wohnheim anmelden, und Adapter kaufen. Denn diejenige, die ich gekauft habe, passen zum meinem Laptop nicht. Ich vermisse grade meine Mama sehr und ich will so schnell wie möglich mit ihr wieder reden! ps* ich glaube den Jettlag werde ich nicht vermeiden. Es ist 4 Uhr und ich schreibe meine erste Erfahrungen und ich bin garnicht müde! Ich versuche aber ein bisschen zu schalfen so dass ich morgen also gleich in 3 Stunden früstücken kann.

17.9.15 11:42, kommentieren

1. Die Nacht davor

Der 14.09.2015 war mein letzter Tag in Paderborn, bevor die große Reise began. Was man an solchen Tagen macht, ist es natürlich zur Uni zu gehen und viel Spaß mit den besten Freunden der Welt zu haben. Am Anfang aber tschüß zu Oma, Mama und Hunf sagen. Der Abschied war hart. An dem gleichen Tag paar Stunden später fand es an der Universität Paderborn das "Japanische Abend" statt, in dem Studenten aus der Tohoku Universität (Summer School Programm) die japanische Kultur präsentieren, dabei japanisches Essen kochen und dabei ein bisschen von deren Erlbenisse in Deutschland erzählen. Dieses Jahr präsentierten auch die Studenten aus Paderborn deren Erlebnisse von dem gesamten "Summer School Programm. Der Abend war sehr schön und auch sehr effektiv nicht nur aus der Kulturelle Perspektive sondern auch aus der Perspektive eines zukunftigen Berufs, da dort Kontakten zu "Fujitsu" und "Dispace" möglich zu machen sind. Dies finde ich toll, und ich bin dafür Prof. Jungblut sehr dankbar, dass es dieses Programm gibt und ich daran teilnehmen konnte. Der Abend schloss ich mit Freunden beim "Paderbowling" . Bowlling hatte es viel Spaß gemacht. Ich habe zwar verloren, aber die Gesellschaft war das was gezählt hatte! (Keine Sorge ich werde in Japan trainieren und wenn ich zurück komme, dann bam! hahaha). Das schöne war meine gute Freundin Sara, die das Semester davor auch in Oita war mir 800¥ gegeben hat. Das war sehr sehr schön und später auch sehr hilfreich. Somit habe ich meine letzte Nacht verbracht. Allerdings vom Schlafen habe ich nicht viel mitgekriegt wegen der großen Aufregung.

17.9.15 11:15, kommentieren